Informationen von der Stadtverwaltung

wissenschaftliche Dienstleister*innen

wissenschaftliche Dienstleister*innen

mensch und region

Seit 1992 engagiert sich mensch und region von der lokalen bis zur internationalen Ebene für die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung in den Bereichen Changemanagement, Zukunfts-, Organisations-, Kommunal-, Regionalentwicklung und Planung. Innovation, Praxisnähe und Kooperation mit den lokalen und regionalen Akteure*innen für die Umsetzung einer nachhaltigen und damit der zukünftigen Entwicklung stellen einen zentralen Baustein der Arbeit von mensch und region dar.

Im Bereich Changemanagement und in der Zukunfts- und Leitbildentwicklung im Rahmen nachhaltiger städtischer, dörflicher und regionaler Entwicklungsprozesse weist mensch und region einen umfangreichen Erfahrungsschatz auch im Bereich der Beteiligung und Arbeit mit den relevanten Zielgruppen auf. Die Lösung komplexer Aufgaben braucht Kreativität und systemisches Denken, die vor allem in Pilotvorhaben gefordert ist.  Agiles Projektmanagement ist Teil unserer eigenen Veränderungsprozesse.

Weitere Aufgabenschwerpunkte bestehen in der Prozessentwicklung und -beratung von Kommunen i.R. von Regionalentwicklungsprozessen sowie in den Bereichen Nachhaltigkeit, Agenda 21, Stadtentwicklung und Kooperationsprozessen. Dazu weist mensch und region langjährige Erfahrungen  im Bereich der angewandten Forschung auf.

Weitere Informationen zu mensch und region sowie durchgeführten Projekten unter www.mensch-und-region.de

 

Consultants Sell-Greiser & Co. KG (CSG)

Seit über 20 Jahren begleitet Consultants Sell-Greiser regionale und kommunale Entwicklungsprozesse und ist an nationalen wie internationalen Forschungsprojekten beteiligt. . Arbeitsschwerpunkte sind das Regionalmanagement von LEADER- und ILE-Regionen, die Planung und Umsetzung von Stadt- und Dorfentwicklungen sowie als spezielle Unterstützung der interkommunalen Zusammenarbeit die Begleitung und Konzeption kommunaler Fusionen. Dabei fokussiert sich CDG auf die Umsetzung von Nachhaltigkeit in ihren vielschichtigen sozialen, ökologischen und ökonomischen Ausrichtungen. Strukturelle Anpassungen an den demographischen Wandel und die verantwortungsbewusste Nutzung und Bewahrung lokaler Human,- Energie-, Rohstoff- und Umweltressourcen sind übergreifende Themen, die interdisziplinär bearbeitet werden. Im Vordergrund steht dabei die systemische nachhaltige ganzheitliche Analyse komplexer Problemlagen sowie die Ausarbeitung innovativer Strategien, Maßnahmen und deren Umsetzung zur Problemlösung. Dafür besitzt das Unternehmen eine umfassende Fachkompetenz in den Bereichen Sozioökonomie, Sozialpsychologie, Kultur- und Wirtschaftsgeographie, Umwelt- und Freiraumplanung, Biologie, Chemie, Technologieentwicklung und Ingenieurwesen.

Insbesondere behandelt CSG hierbei gemeinsam mit unserem Partnerunternehmen mensch und region aus Hannover Projekte aus den Bereichen nachhaltige Ressourcennutzung, regionale Wirtschaftsentwicklung, Klima- und Umweltschutz sowie regenerative Energien, soziale Inklusion, Bildung (Umweltbildung), Qualifizierung und lebenslanges Lernen, Gesundheit, ärztliche und medizinische Versorgung, Orts- und Siedlungsentwicklung, Leerstands- und Flächenmanagement, Landwirtschaft, Mobilität, Tourismus und Naherholung, Upcycling und Kreislaufwirtschaft. Ein zunehmend großes Arbeitsfeld wird die Jugendbeteiligung in Entwicklungsprozessen. Dabei legt CSG  großen Wert auf partizipative Verfahren.

 

PD. Dr. Sylvia Herrmann

Frau PD. Dr. Sylvia Herrmann übernimmt im Rahmen LAZIKN2030 den Blick auf außen. Als externe Beobachterin gibt sie Impulse in das Forschungsvorhaben, stellt Fragen und hellt so den „blinden Fleck“ der Verbundpartner*innen auf. Frau Herrmann ist Privatdozentin an der Leibniz Universität Hannover am Institut für Umweltplanung sowie als Koordinatorin der interdisziplinären Forschungsinitiative TRUST i.G. bzw. des Forschungszentrums TRUST und aktuell als Projektleiterin am Forschungsvorhaben „Regiobranding - Branding von Stadt-Land-Regionen durch Kulturlandschaftscharakteristika“ tätigt.

 

Kreis Steinfurt

Assoziierter Partner des Forschungsvorhabens LAZIKN2030 ist der Kreis Steinfurt, der ein besonderes Interesse an den Ergebnissen – vor allem der Einbindung der Jugendlichen hat. Ein weiteres Ziel der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Verwertbarkeit und Validierung ist es, dass im Kreis Steinfurt Lösungsansätze zu Zielkonfliktenauf ihre Übertragbarkeit hin überprüft werden. Der Kreis Steinfurt weist besonders profunde Kenntnisse im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung auf und wird diese aus der Position eines assoziierten Partners in das Vorhaben einbringen.

© Doreen Scheffler E-Mail