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Bericht zum Stadtrat Sandersdorf-Brehna vom 12.05.2026

Feuerwehr, Gewerbeentwicklung, Volksbad und Nahversorgung in Roitzsch

Zur Stadtratssitzung der Stadt Sandersdorf-Brehna am 12. Mai 2026 standen zahlreiche Themen rund um Feuerwehrwesen, Stadtentwicklung, Bauleitplanung sowie die zukünftige Entwicklung einzelner Ortsteile auf der Tagesordnung.

Einwohnerfragestunde

In der Einwohnerfragestunde meldete sich ein Bürger aus Roitzsch mit mehreren Anliegen zu Wort.

Kritik an Eintrittspreisen im Volksbad

Der Bürger sprach die geplante Eröffnung des Volksbades Roitzsch an und kritisierte insbesondere die vorgesehenen Preissteigerungen bei den Eintrittsgebühren. Bürgermeisterin Steffi Syska verwies auf den anstehenden Tagesordnungspunkt.

Rathausstandorte und Architekturwettbewerb

Anlässlich des vergangenen Architekturwettbewerbes erinnerte der Einwohner daran, dass bereits zu Zeiten des ehemaligen Bürgermeisters Andy Grabner eine Sanierung der Rathausstandorte angestrebt worden sei. Er verwies dabei auf die aus seiner Sicht unzureichenden Zustände in den Rathäusern. So seien die Gebäude unter anderem nicht barrierefrei, Sanitäranlagen und Arbeitsräume veraltet. Der Stadtrat könne diese Problematik nicht dauerhaft aufschieben, vielmehr müsse die Entwicklung und Modernisierung der Verwaltungsstandorte künftig stärker priorisiert werden.

Bürgermeisterin Steffi Syska verwies darauf, dass der Architekturwettbewerb keine konkrete Vorlage für eine Sanierung dargestellt habe. Dennoch werde zunächst mit der Sanierung des Rathauses in Brehna begonnen. Perspektivisch solle anschließend auch die Entwicklung und Modernisierung des Verwaltungsstandortes Sandersdorf angegangen werden.

Nachfrage zu Brauchtumsmitteln

Weiterhin fragte der Bürger nach der Vergabe der Brauchtumsmittel und wollte wissen, welche Vereine entsprechende Förderungen erhalten hätten. Bürgermeisterin Syska verwies darauf, dass die Vergaben öffentlich im jeweiligen Ortschaftsrat behandelt würden und in den Protokollen nachlesbar seien.

ISEK vorerst vertagt

Unter den Informationen der Bürgermeisterin informierte Steffi Syska darüber, dass das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) kurzfristig von der Tagesordnung genommen wurde. Hintergrund sei weiterer Abstimmungsbedarf innerhalb der Fraktionen. Geplant ist nun eine Arbeitsberatung der Fraktionen am 26. Mai 2026. Möglicherweise soll Ende Juni ein Sonderstadtrat stattfinden.

Nachfragen aus dem Stadtrat

Stadtrat Mölle fragte, inwiefern im Zusammenhang mit dem Architekturwettbewerb Kosten für die Verwaltung entstanden seien. Bürgermeisterin Steffi Syska erklärte hierzu, dass der Stadt keine Kosten entstanden seien.

Stadtrat Weigmann erkundigte sich nach dem Stand der Sanierung der Ernst-Borsbach-Straße. Laut Syska ist die Maßnahme Bestandteil der Haushaltsberatungen für das Jahr 2027.

Stadtrat Kaltofen sprach außerdem die Parkplatzsituation am Vogelpark an. Hierzu erklärte die Bürgermeisterin, dass sich derzeit der Landkreis sowie das Landesverwaltungsamt mit der Thematik beschäftigen.

Feuerwehrfahrzeug TLF 16/25 soll unter Vorbehalt verkauft werden

Mit der Indienststellung des neuen TLF 4000 Ende 2025 wurde das ältere Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 außer Dienst gestellt. Ursprünglich war vorgesehen, das Fahrzeug künftig bei der Ortsfeuerwehr Heideloh einzusetzen. Dort hätte jedoch aufgrund der größeren Fahrzeugmaße die Unterbringung des vorhandenen Mannschaftstransportwagens nicht mehr gewährleistet werden können.

Nach mehreren Gesprächen zwischen Ortswehrleitung, Stadtwehrleitung und Verwaltung entschied sich die Ortsfeuerwehr Heideloh dafür, weiterhin die Beschaffung eines Mittleren Löschfahrzeuges (MLF) zu verfolgen. Da innerhalb der Stadt kein weiterer Bedarf für das TLF 16/25 besteht, befasste sich der Stadtrat mit einer möglichen Veräußerung des Fahrzeuges.

Der Beschluss erfolgte jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen: Zunächst muss das Feuerwehrfahrzeug TSF-W der Ortsfeuerwehr Heideloh erfolgreich die Hauptuntersuchung beziehungsweise den TÜV bestehen. Anschließend soll der Landkreis angehört werden, ob das TLF 16/25 überhaupt veräußert werden darf. Erst wenn diese Punkte abschließend geklärt sind, darf die Bürgermeisterin das Fahrzeug veräußern.

Der Stadtrat stimmte diesem Vorgehen einstimmig zu.

HLF 20 für Brehna: Landesbeschaffung wird zunächst nur geprüft

Im Weiteren befasste sich der Stadtrat mit der möglichen Teilnahme an der zentralen Landesbeschaffung für ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 für die Ortsfeuerwehr Brehna.

Die Stadtverwaltung sieht hierin grundsätzlich erhebliche Vorteile. Laut Sachverhalt könnten durch die Landesbeschaffung Einsparungen von durchschnittlich 80.000 bis 90.000 Euro erzielt werden. Zudem würde sich der Verwaltungsaufwand deutlich reduzieren.

Hintergrund ist, dass das Land Sachsen-Anhalt bereits normgerechte Fahrzeuge ausschreibt und dadurch günstigere Konditionen erreicht werden können. Ortsbezogene Sonderausstattungen könnten ergänzend hinzugefügt werden.

Angesichts steigender Preise infolge der weltpolitischen Lage möchte die Stadt mögliche Preisvorteile zwar weiterhin prüfen. Der Stadtrat entschied jedoch per Änderungsantrag, sich vorerst nicht an die Landesbeschaffung anzuschließen. Stattdessen soll zunächst weiter an einem bedarfsorientierten Leistungsverzeichnis für das benötigte Fahrzeug gearbeitet werden.

Dieses Leistungsverzeichnis soll anschließend mit den Anforderungen und Möglichkeiten der Landesbeschaffung verglichen werden. Im kommenden Jahr soll dann bewertet werden, ob die Landesbeschaffung den konkreten Anforderungen der Stadt und der Ortsfeuerwehr Brehna entspricht. Erst danach soll entschieden werden, ob das Fahrzeug gegebenenfalls über die Landesbeschaffung und unter Nutzung möglicher Fördermittel des Landes beschafft werden kann.

Die endgültige Entscheidung trifft der Stadtrat zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

Mehrkosten für Feuerwehrfahrzeug in Glebitzsch

Ein weiteres Feuerwehrthema betraf das Mittlere Löschfahrzeug für die Ortsfeuerwehr Glebitzsch, das derzeit über die zentrale Landesbeschaffung beschafft wird.

Die Stadt wurde im Beschaffungsprozess über die konkreten Kosten informiert. Dabei zeigte sich, dass die im Haushalt eingeplanten Mittel nicht ausreichen. Neben den höheren Fahrzeugkosten müssen auch Funktechnik und weitere Ausstattung berücksichtigt werden. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Finanzbedarf.

Deshalb wurde eine überplanmäßige Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 32.000 Euro notwendig. Die Deckung erfolgt über Mittel, die ursprünglich für ein Mittleres Löschfahrzeug in Heideloh vorgesehen waren. Die Förderung für dieses Fahrzeug wurde jedoch abgelehnt.

Der Stadtrat stimmte der Anpassung einstimmig zu.

Erweiterung des Gewerbegebietes „Am Kreisel“ in Brehna

Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt für die Stadtentwicklung war die Zwischenabwägung zum Bebauungsplan „Erweiterung Gewerbegebiet – Am Kreisel“ im Ortsteil Brehna.

Geplant ist die Erweiterung einer bestehenden Betriebsstätte. Vorgesehen sind unter anderem ein neues Büro- und Forschungsgebäude, eine Parkpalette zur Verbesserung der Stellplatzsituation sowie die planungsrechtliche Sicherung eines neuen Kreisverkehrs.

Die Verwaltung betonte die Bedeutung des Vorhabens für die wirtschaftliche Entwicklung Brehnas sowie die Sicherung beziehungsweise Schaffung weiterer Arbeitsplätze.

Bürgermeisterin Steffi Syska erläuterte zugleich die umfangreichen Anforderungen im Bereich Natur- und Umweltschutz. Auf den betreffenden Flächen habe sich inzwischen ein wertvolles Biotop entwickelt, weshalb umfangreiche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen notwendig seien.

Da die erforderlichen Kompensationen nicht vollständig innerhalb des Gebietes umgesetzt werden können, seien zusätzlich externe Ausgleichsmaßnahmen vorgesehen. Auch die gesetzlichen Vorgaben bei Baumfällungen wurden thematisiert: Für einen gefällten Baum müssten häufig drei oder mehr neue Bäume gepflanzt werden.

Die Stadt sei deshalb fortlaufend auf der Suche nach geeigneten Flächen und erwerbe selbst Grundstücke für notwendige Ausgleichs- und Ersatzpflanzungen.

Im weiteren Verfahren werden die Unterlagen öffentlich ausgelegt und auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger erhalten damit erneut die Möglichkeit, Hinweise und Stellungnahmen einzubringen.

Der Beschluss zur Zwischenabwägung wurde schließlich mit drei Enthaltungen angenommen.

Neue Planungsvarianten für das Gebiet an der Zörbiger Straße in Sandersdorf

Dem Stadtrat wurden verschiedene Planungsvarianten zur künftigen Erschließung des Gebietes zur Abstimmung vorgelegt.

Hintergrund ist, dass die ursprünglich vorgesehene Zufahrtslösung aus den 1990er Jahren aufgrund veränderter Eigentumsverhältnisse nicht mehr umgesetzt werden kann. Künftig sollen daher alternative Lösungen geprüft werden, um die bislang unbebauten Grundstücke sinnvoll zu erschließen und zusätzliche Wohnbauflächen zu entwickeln.

Bürgermeisterin Steffi Syska erklärte, dass weitere Planungsalternativen in die Prüfung aufgenommen würden. In der Diskussion sprach sich Stadtrat Kaltofen jedoch deutlich gegen eine straßenmäßige Erschließung über den Louisenweg aus.

Auch weitere Stadträte unterstützten die vorgeschlagene Vorgehensweise der Planerin. Der Stadtrat ergänzte den Beschluss schließlich um den Zusatz, dass eine Erschließung über den Louisenweg ausgeschlossen werden soll.

Die geänderte Beschlussfassung wurde anschließend angenommen.

Bebauungsplan Paul-Schiebel-Straße in Roitzsch

Hier hat der Stadtrat das Planverfahren gestartet, um zusätzliche Wohnbauflächen entlang der Paul-Schiebel-Straße zu schaffen und die Erschließungssituation neu zu ordnen.

Anlass hierfür sind geänderte Eigentumsverhältnisse, aufgrund derer die im Ursprungsplan vorgesehene Erschließung nicht mehr realisierbar ist.

Stadtrat stimmt Grundsatzbeschluss für geplanten NORMA-Markt in Roitzsch zu

Der Stadtrat befasste sich außerdem mit der geplanten Ansiedlung eines NORMA-Lebensmittelmarktes mit integriertem Bäcker im Ortsteil Roitzsch.

Vorgesehen ist ein Markt mit rund 1.200 Quadratmetern Verkaufsfläche am nordwestlichen Ortsrand im Bereich Ernst-Thälmann-Straße/Randsiedlung/Triftweg. Geplant sind zudem mehr als 80 Stellplätze.

Das Thema war bereits im Vorfeld ausführlich in den Ausschüssen beraten worden, sodass in der Stadtratssitzung nochmals die wesentlichen Argumente und Gegenargumente zusammengetragen wurden.

Bürgermeisterin Steffi Syska verwies darauf, dass die Abstimmungsergebnisse in den Gremien unterschiedlich ausgefallen seien: Während der Ortschaftsrat Roitzsch dem Vorhaben zugestimmt habe, hätten sich der Wirtschafts-, Bau-, Ordnungs- und Umweltausschuss sowie der Haupt- und Finanzausschuss dagegen ausgesprochen.

Stadtrat Kaltofen erklärte, er wolle das Votum des Ortschaftsrates nicht überstimmen. Stadtrat Tkalec äußerte Bedenken hinsichtlich möglicher Konkurrenzsituationen zu bestehenden Angeboten wie Tante Enso, dem örtlichen Bäcker oder dem Edeka-Markt. Andere Ratsmitglieder verwiesen dagegen auf unterschiedliche Lösungsansätze zur Verbesserung der Nahversorgung.

Bürgermeisterin Syska erläuterte zudem, dass Änderungen im Landesentwicklungsplan größere Verkaufsflächen inzwischen ermöglichen würden und das Vorhaben dadurch für den Investor attraktiver geworden sei.

Laut vorliegender Auswirkungsanalyse seien zwar Umsatzverlagerungen zu erwarten, gravierende negative Auswirkungen auf die Nahversorgung würden jedoch nicht prognostiziert.

Mit dem nun gefassten Grundsatzbeschluss wird zunächst das notwendige Bauleitverfahren eingeleitet. Dabei sollen unter anderem Fragen der Verkehrsführung, des Lärmschutzes sowie Auswirkungen auf Natur und Umgebung geprüft werden. Auch die Öffentlichkeit wird im weiteren Verfahren beteiligt und kann Stellungnahmen einreichen.

Der Beschluss wurde schließlich mit 13 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen angenommen.

Eintrittspreise im Volksbad Roitzsch werden angepasst

Der Stadtrat hat einstimmig einer Änderung der Gebührensatzung für das Volksbad Roitzsch zugestimmt. Hintergrund sind deutlich gestiegene Betriebs- und Unterhaltungskosten. Die bisherigen Eintrittspreise waren seit 2019 unverändert geblieben.

Künftig werden die Preise für Tages-, Familien- und Jahreskarten moderat angepasst. Zudem wurde beschlossen, Rentnerinnen und Rentner künftig ebenfalls in die Gruppe der Ermäßigten aufzunehmen.

Bürgermeisterin Steffi Syska verwies beim Vergleich der Besucherzahlen der vergangenen Jahre insbesondere auf den sehr verregneten Sommer 2025 sowie den Wegfall der Badegäste und des Schwimmunterrichts aus Delitzsch. Dies habe zu deutlich rückläufigen Besucherzahlen geführt.

Gleichzeitig investiere die Stadt im Vorfeld des bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums des Volksbades rund 50.000 Euro in Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen.

Im Stadtrat wurde außerdem darüber gesprochen, das Volksbad künftig stärker für Veranstaltungen und Sondernutzungen zu öffnen. Genannt wurden unter anderem Kinoabende, Firmenevents oder kulturelle Veranstaltungen wie Gitarrenabende.

Ziel sei es, die Attraktivität und Auslastung des Volksbades weiter zu steigern. Zudem wurde angeregt, perspektivisch auch weitere Modernisierungen des Bades im Blick zu behalten.

Die Satzungsänderung wurde schließlich einstimmig beschlossen.

Eintrittspreise

Ticketartbisherneu
Tageskarte Erwachsene 3,00 € 4,00 €
Tageskarte Kinder 1,50 € 2,00 €
Tageskarte Ermäßigte 2,00 € 2,50 €
Familienkarte 7,00 € 9,50 €
Abendkarte 1,50 € 2,00 €
10er-Karte Erwachsene 24,00 € 32,00 €
10er-Karte Kinder 12,00 € 16,00 €
10er-Karte Ermäßigte 16,00 € 21,50 €
Jahreskarte Erwachsene 50,00 € 66,50 €
Jahreskarte Kinder 28,00 € 37,50 €
Jahreskarte Ermäßigte 33,00 € 44,00 €

Mit der neuen Satzung wurde für die Saison 2026 auch die Badeordnung erneuert.

Neue Regelung zur Wahlsichtwerbung soll vorbereitet werden

Der Stadtrat befasste sich außerdem mit einer neuen Regelung zur Wahlsichtwerbung im öffentlichen Raum. Ziel ist es, künftig eine rechtssichere Grundlage für die Plakatierung im Wahlkampf zu schaffen.

Hintergrund ist unter anderem eine Prüfung der Kommunalaufsicht, die auf fehlende Satzungsregelungen hingewiesen hatte.

Beschlossen wurde jedoch noch keine konkrete Gebührenbefreiung für politische Parteien, Wählergruppen oder Bürgerinitiativen. Der Stadtrat legte vielmehr fest, dass die entsprechende Satzung nun in den nächsten Sitzungszyklus eingebracht werden soll.

Damit soll geprüft und beraten werden, wie die Wahlsichtwerbung künftig rechtssicher geregelt werden kann.

Sollte es zeitlich nicht möglich sein, die Satzung rechtzeitig vorzulegen und zu beschließen, soll der Stadtrat die Vorgehensweise der Verwaltung bei der Bundestagswahl 2025 als Übergangslösung festlegen.

Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.

Feuerwehrverein Glebitzsch erhält Zuschuss für mobilen Verkaufsstand

Als letzten Tagesordnungspunkt beschloss der Stadtrat einstimmig, dem Feuerwehrverein Glebitzsch e.V. einen Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro aus den Grundstückserlösen der Ortschaft Glebitzsch zur Verfügung zu stellen.

Mit dem Geld sollen Materialkosten für den Bau eines mobilen Verkaufsstandes unterstützt werden.

Stefanie Rückauf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/Stadtmarketing