Danke von Stadtarchivarin Anja Aschenbach
Dank des Entwicklungsprogrammes zur „Förderung des ländlichen Raumes“ des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, war es uns möglich ein Großteil der genannten Veranstaltungen durchzuführen und Interessierten öffentlich zur Verfügung zu stellen.
Ein Archiv wird als Gedächtnis der Gesellschaft bezeichnet. Somit ist es eben auch wichtig tätig zu werden, dass das Gedächtnis erhalten bleibt und die Geschichte bewusst wahrgenommen werden kann. Das Interesse an der Historie und den themenbezogenen Veranstaltungen haben die Erwartungen übertroffen.
Rund 600 kleine und große geschichtlich Interessierte verweilten, begutachteten, rätselten, tauschten sich aus und genossen das Angebot rund um die Sandersdorfer Geschichte und Geschichten. Auch entstanden tolle Impressionen zu „Mein malerisches Sandersdorf“ und die eine oder andere selbstgestaltete Postkarte mit dem persönlichen Sandersdorfer Highlight ging auf Reisen.
„Für die positive Resonanz, die freundlichen Gespräche, den ermutigenden Zuspruch und das allgemeine Interesse möchte ich mich vielmals bedanken.
Die Umsetzung der thematischen Veranstaltungen wäre nicht ohne die freundliche Unterstützung von historisch Interessierten und an der aktiven Heimatforschung beteiligten Ehrenamtlichen möglich gewesen. Diesen, vor allem Herrn Daniel Müller und Frau Karsta Synnatzschke, gilt mein besonderer herzlicher Dank.“
Weitere Projekte sowie Veranstaltungen dazu, auch gern in Bezug auf andere Ortschaften, sind in Planung. Das Stadtarchiv befindet sich im stetigen Austausch mit Akteuren rund um die Heimatgeschichte, Forschung und Vermittlung. Denn schließlich unterstützen wir hauptamtlich dabei, dass „Geschichte und Geschichten“ im Gedächtnis bleiben.
Anja Aschenbach
Stadtarchiv Sandersdorf-Brehna