Bürgerdialog mit Bürgermeisterin Steffi Syska und Ortsbürgermeisterin Martina Schuckelt in Heideloh - über das Erreichte und die wichtigen Themen, die die Einwohnerinnen und Einwohner bewegen
Am Nachmittag des 19. Mai 2026 füllte sich das Dorfgemeinschaftshaus mit interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern aus Heideloh - Steffi Syska, Bürgermeisterin von Sanderdorf-Brehna und Ortsbürgermeisterin Frau Schuckelt haben zur Fortsetzung des im Jahr 2025 angelaufenen Bürgerdialogs eingeladen.
Aus dem letzten Treffen hat die Bürgermeisterin einige Themen zur Klärung und Umsetzung mitgenommen. Gut ein Jahr später hat sie die interessierten Heideloher nun zu aktuellen Themen der Stadt informiert.
Das ISEK ist in den Ortschaften bereits beraten und beschlossen wurden. Syska erklärt, dass es im Stadtrat weiteren Beratungsbedarf gibt - so trifft sich nun Ende Mai eine Arbeitsgruppe aus den Fraktionen, sodass voraussichtlich Ende Juni in einem Sonderstadtrat der letzte Beschluss erfolgen und man dann in die Umsetzung starten kann.
Des Weiteren berichtet sie zu den Plänen des Landes zur Saftbahn, mit einer Nutzung sei nicht vor 2037 zu rechnen. Auch auf kleinere Feuerwehrthemen der Ortschaft geht Steffi Syska ein, wie zum Beispiel die neue Sirene, die die Heideloher noch in diesem Jahr erhalten sollen und die ungeliebte Baustelle, die nun noch bis 28. August 2026 verlängert wurde.
Ein wichtiges Anliegen für die Ortsansässigen stellt der Lärm der Autobahn dar. Aber auch hier konnte Syska anknüpfend aus dem letzten Jahr berichten, das man sich mit der Landesbehörde LAU in enger Abstimmung befinde. Bis zum dritten Quartal soll gemeinsam eine Strategie festgelegt werden, wie die Autobahn GmbH stärker in die Pflicht genommen werden kann, um für Lärmschutz und somit für mehr Wohlbefinden bei den Bürgern zu sorgen. Die Bürgermeisterin berichtet, dass hiervon auch andere Kommunen betroffen seien.
Auch Frau Schuckelt hat einige Infor mationen für ihre Einwohnerinnen und Einwohner mitgebracht. Die aktuell vernachlässigte Pflege der Grünflächen ist für sie nicht akzeptabel. Bis zur Klärung der Problematik bittet sie, dass alle das Thema gemeinsam angehen sollten. Und in dieser konstruktiven Runde erklärten sich, zur Freude der Ortsbürgermeisterin, einige bereit an bestimmten Stellen die Pflege zu übernehmen.
Auch appelliert sie in diesem Zusammenhang noch einmal an die Vernunft aller hinsichtlich der Entsorgung von Grünschnitt auf öffentlichen Flächen.
Nach einer Stunde voll Information und regem Austausch nutzt Bürgermeis terin Steffi Syska die Gelegenheit und bedankt sich für diesen tollen Dialog und hebt die kompromissbereite Suche von Lösungen in der Gemeinschaft hervor.
Sekretariat Bürgermeisterin