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Sandersdorf-Brehna

Wappen Sandersdorf-Brehna

06792 Sandersdorf-Brehna


Spricht man heute von Sandersdorf-Brehna, ist einerseits die Stadt Sandersdorf-Brehna sowie der ehemalige Ort Sandersdorf gemeint.

Die Ortschaften Heideloh, Ramsin, Renneritz, Sandersdorf und Zscherndorf fanden sich schon 1992 zur Verwaltungsgemeinschaft Sandersdorf zusammen. Am 1. Juli 2004 wurde daraufhin die Verwaltungsgemeinschaft Sandersdorf aufgelöst und es entstand daraus die verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinde Sandersdorf.
Zum 01. Juli 2009 wurde aus der ehemaligen Gemeinde Sandersdorf mit den Ortschaften Heideloh, Ramsin, Renneritz und Zscherndorf sowie der Stadt Brehna und den Gemeinden Glebitzsch, Petersroda und Roitzsch die Stadt Sandersdorf-Brehna gebildet.

Sandersdorf-Brehna (ehemals Sandersdorf) liegt westlich der Stadt Bitterfeld-Wolfen und wurde als Sandersdorf im Jahr 1373 zum ersten Mal in den Urkunden des Klosters Brehna erwähnt.
Von den Eindrücken einer über 800 Jahre alten Siedlung ist nichts mehr übrig geblieben.
An der B183 und nahe der Autobahn A9 Berlin-München gelegen, bietet Sandersdorf-Brehna neben Sport- und Freizeitangeboten sowie schönen Wohnanlagen auch Natur und Ruhe.

Ebenfalls verfügt Sandersdorf-Brehna über ein breitgefächertes Bildungs- und Betreuungsangebot. Eine Grundschule, mehrere Kindergärten, eine Bibliothek sowie Seniorenzentren ermöglichen dies. Die Sportplätze (zwei davon mit wetterfestem Kunststoffrasen und 400 Meter Kunststoffbahnen), Kegel- und Bowlingbahn, das zur Ballsporthalle umgebaute Freizeitzentrum sowie die Mehrzweckhalle lassen eine großzügige Freizeitgestaltung zu.
Genannt sei auch das Strandbad mit seiner hervorzuhebenden Wasserqualität. Es ist ein beliebtes Ziel für Dauercamper, Tauchsportler und viele andere Badegäste.

Die Struktur des Ortes unterteilt sich in den eigentlichen Dorfkern, die Siedlungen und die beiden Neubaugebiete der 60er und 70er Jahre.
Die inzwischen vollkommen rekonstruierte alte Siedlung bietet wie die beiden neueren Wohnsiedlungen "Am Wäldchen" und "An der Richard" eher einen idyllischen, ländlichen Anblick.
Durch seine geographische Lage war das ehemalige Sandersdorf nie so von der chemischen Großindustrie belastet wie die Kreisstadt Bitterfeld und ist somit ein beliebter Wohnstandort.

Auch als Wirtschaftsstandort, mit seinen Gewerbe- und Industrieflächen entlang der Bundesstraße B183 und der Autobahn A9, welche in den Technologiepark Mitteldeutschland eingebunden sind, erfüllt Sandersdorf-Brehna als überregionaler wichtiger Wirtschaftsstandort alle Kriterien.

Sportlich und kulturell sind die Sandersdorf-Brehnaer sehr aktiv. Das beweist eine große Anzahl an Vereinen, die sich jährlich mit ihren Veranstaltungen präsentieren und schon des Öfteren das Interesse von Funk und Fernsehen weckten.

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